Newsletter:



TIPPS


  Ablauf

Einlass: ab 19.00 Uhr
Filmstart: ab ca. 21.15 Uhr (wenn die Nacht beginnt)
Dazwischen: viel Zeit für Picknick, faulenzen im Gras, Freunde treffen und ratschen.

  Witterung / Gültigkeit der Karten

Wir freuen uns schon heute auf cineastisches-phantastisches Publikum. Egal wie das Wetter wird, schlechtes Wetter gibt es nicht. Nur gute Stimmung. Wer also Karten kauft, trägt das Wetterrisiko mit. Wir zeigen die Filme in jedem Fall, auch bei Niederschlägen (wenn´s blitzt und donnert  bzw. der Wind zu stark bläst, wird der Film angehalten, bis das Gewitter vorbei ist).

  Essen und Trinken

Snacks und Getränke gibt es vor Ort. Wem das nicht reicht, der bringt einfach sein eigenes Picknick mit. 
Achtung: Ihr könnt leider keinen eigenen Grill mitbringen, das dürfen wir aus Sicherheitsgründen nicht gestatten. 

  Müll und Zigarettenkippen

Wunderschön wäre, wenn all unsere Gäste nichts außer einem guten Eindruck hinterlassen würden!

  Pause

Bis vor ein paar Jahren, zu Zeiten der 35-mm-Filme, mussten wir immer eine Pause einlegen, um die Filmrolle zu wechseln.
Heute verwenden wir moderne Digitaltechnik, da ist eine Pause eigentlich nicht mehr notwendig.
Aber wir haben uns so daran gewöhnt, und eine Pause ist auch recht praktisch (Cafè gegen die Müdigkeit besorgen, Wein auffüllen, Toiletten besuchen, verlegte Schlüssel wiederfinden etc.). 
Deshalb gibt es auf der Geniale ca. zur Mitte des Films traditionell eine: Pause. 

  Toiletten

Gibt‘s. Aber nicht mehr im "Haus der Begegnung", sondern jetzt im Theatron. Einfach Hinweisschilder beachten oder fragen oder den anderen hinterherlaufen. 

  5 Insider-Tipps

1. Kenner benutzen den Vorverkauf. Erstens vermeiden sie dadurch langes Warten an der Abendkasse und zweitens kann ihnen der nette Mensch an der Kasse nicht das Schild „Ausverkauft“ vor die Nase halten. Das heißt, hinhalten kann er es schon, aber helfen tut es ihm nix. 

2. Freie Platzwahl, die Plätze sind nicht – wie sonst im Kino üblich – nummeriert. Wer sich seinen Wunsch-Platz sichern will, sollte spätesten zum Einlass (19.00 Uhr) da sein.

3. Die Tribünen sind aus Stein, das Gras kann spät nachts schon mal feucht werden. Decken, Sitzkissen oder Isomatte sind also von Vorteil.

4. Die optimale Bekleidung für eine Kinonacht im Freien ist der „Schichtenlook“: für den frühen Abend leichte Sommerbekleidung, für den Filmstart eine schnell überziehbare Langarmausführung und für den zweiten Filmteil eine robuste Windjacke. Zudem sollten wetterbedingte Varianten eingeplant werden, vom Regenkombi über die Wolldecke bis hin zum Schlafsack. Wir wissen aus zuverlässiger Quelle von Leuten, die sich jedes Jahr Mitte Juli ihre Gerniale-für-alle-Fälle-Ausrüstung in den Kofferraum legen.

5. Freiluftkino ist für Individualisten und nicht für Toleranzmuffel. Snack-Geknister, lautes Lachen oder Applaus während des Filmes sind nur einige wenige kinounübliche Geräusche, welche die Ungezwungenheit und Fröhlichkeit eines Open Air Kinoabends mit sich bringen. Also einfach mitlachen.

 

  Eine Anmerkung zum Applaus

Bei der Gerniale scheint es Tradition zu sein, dass nach dem Film applaudiert wird. Hier gibt es offensichtlich verschiedene Varianten:

Der Freuden-Applaus:
Das Wetter war toll, der Film war toll, gut, dass wir gekommen sind.

Der Erleichterungs-Applaus:
Nach dem Überraschungsfilm, wenn man sich getraut hat hinzugehen und der Film zum Glück gut war.

Der Trotz-Applaus:
Es regnet seit 18 Uhr, jetzt ist es 24 Uhr, der Film ist aus, es regnet immer noch. Aber wir lassen uns davon die Stimmung nicht vermiesen.

Der Trost-Applaus:
Der Film war zwar nix, aber die Veranstalter haben sich wenigstens bemüht.

Der Von-mir-aus-Applaus:
Äh, wieso klatschen die jetzt? Auch gut, klatsche ich eben mit.